Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

RadMarkt, 05/2016

Dirk Zedler: Anspruchsdenken bei E-Bikes

Der Sachverständige Dirk Zedler begutachtet normalerweise für Gerichte gebrochene Bauteile. Neuerdings hat er immer öfter mit Bagatellmängeln zu tun – rund ums E-Bike: Unerfüllte Reichweiten-Erwartungen, Geräuschbildung, Ruckeln im Antrieb.

Dahinter steckt für ihn eine gestiegene Anspruchshaltung der Verbraucher, denen die Branche proaktiv begegnen muss. Sie muss das Anglerlatein bei den Reichweiten beenden und realistische Angaben machen. Der Handel muss deutlich kommunizieren, dass Akkus Verschleißteile sind und dass es normal ist, dass die Reichweite im Laufe der Zeit nachlässt. Man muss dem Kunden klarmachen, dass ein Pedelec Service braucht – mindestens einmal im Jahr. Händler müssen sich mit der Bedienungsanleitung auseinandersetzen und mit ihr arbeiten. Reklamationen müssen schneller abgewickelt oder ein Ersatzrad gestellt werden. Die Werkstattannahme muss professionell gestaltet sein unter anderem mit einem PC. Den Standard setzt hier das Autohaus, das selbst für eine Empfangsdame, die dem reklamierenden Kunden nur einen Kaffee bringt, viel aufwendet.

Autor: mb

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IHK Magazin – Wirtschaft 10.2019

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