Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

Südwestpresse, 18.06.2016

Eisessen, Einkaufen oder ins Gelände?

"Das E-Bike schlechthin gibt es nicht mehr, sondern viele verschiedene, für jeden Einsatzzweck ein spezielles." Dirk Zedler (...), öffentlich bestellter und vereidigter Fahrradsachverständiger aus Ludwigsburg, empfiehlt Interessierten, zuerst diese Frage zu beantworten: 

"Was will ich damit tun?" In der Stadt zum Eisessen oder zum Einkaufen fahren? Oder auf Tour gehen, längere Reisen unternehmen? Vielleicht ins Gelände hinaus fahren, auch auf Berge?

Die zweite Frage: Will ich ein E-Bike, dessen Motor die Tretbewegung bis 25 Stundenkilometer unterstützt, das als Fahrrad gilt, mit dem ich also alles wie gewohnt befahren kann? Oder will ich, weil ich zum Beispiel weitere Wege zur Arbeit täglich zurücklege, als Ersatz fürs Auto ein E-Bike, dessen Motor bis 45 km/h Unterstützung bietet? Das braucht eine Straßenzulassung, das so genannte Mopedkennzeichen.

Wer sich für ein E-Bike interessiert, dem empfiehlt Zedler "Probefahren", um den passenden Motor zu finden. Und einen Fahrtechnik-Kurs, um sich an das höhere Tempo zu gewöhnen. Als Antriebsart rät Zedler zum Mittelmotor, weil der die meisten Variationsmöglichkeiten für die Schaltung zulässt. Zu den Preisen: "Bei 2000 Euro geht’s los, drunter gibt’s nix G’scheits", sagt Zedler. Um die 2500 Euro liegt die solide Mittelklasse. Außerdem: Etwa alle fünf Jahre werde ein neuer Akku fällig. Kostenpunkt: 350 bis 700 Euro.

Autor: Lorenz Koch

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