Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

RadMarkt 10/2007

Auf der Suche nach dem Positiven

Auf dem RadMarkt-Forum 2007 vertraten die Podiumsteilnehmer recht unterschiedliche Perspektiven und Positionen. Wichtigste Erkenntnis zu Fahrradtests: Man muss daran arbeiten, dass damit eine positive Botschaft vermittelt wird.

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VSF-Geschäftsführer Albert Herresthal verwies darauf, dass Zuspitzung nicht nur ein Thema der Journalisten sei, sondern auch der Verbraucher, die kaum bereit seien, Differenzierungen anzunehmen: "Sie nehmen die in der Zeitschrift sehr gut vor, aber sie wird weniger wahrgenommen als die Endnote. Deshalb schlag ich vor, auf die Endnote zu verzichten. Man kann nicht zahlreiche Einzelaspekte auf eine einzige Zahl reduzieren."

Dem widersprach nicht nur Brackemann, sondern auch der Fahrradsachverständige Dirk Zedler: "Die Leser verlangen das alles umfassende Endurteil. Sie sind immer weniger gewillt, differenzierte Informationen aufzunehmen, werden immer oberflächlicher. Auch die Stiftung Warentest könnte die Endnote der Leser nicht weglassen, der Druck der Leser ist zu groß."

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