Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

Diabetes Ratgeber 08/2018

Mit 110 Kilo aufs Rad

Das Fahrrad muss zum Körpergewicht passen. Worauf Sie achten sollten

Eine einfache Rechnung zeigt das Dilemma: Mit Schuhen, Hose, Shirt, Helm wiegen Sie rund 110 Kilo, Ihre Einkäufe vielleicht fünf, Ihr Rad wiegt 18 Kilo. Macht zusammen 133 Kilo. Viele Fahrräder verkraften aber nur 100 Kilo — zulässiges Gesamtgewicht nennen das die Hersteller. "Wird es dauerhaft überschritten, verschleißen Bremsen schneller, Laufräder verbiegen sich", sagt Diplomingenieur Dirk Zedler, Fahrradsachverständiger aus Ludwigsburg. "Und dann wird's gefährlich. Im schlimmsten Fall brechen Lenkstange oder Rahmen." Bei einem Unfall attestiert Ihnen die Versicherung unter Umständen sogar eine Teilschuld, weil Sie das Fahrrad "nicht sachgerecht verwendet haben".

Bei einem relativ neuen und stabilen Rad und wenn Sie mit Ihrem Gewicht nahe am zulässigen Gesamtgewicht liegen, kann es sinnvoll sein, breitere Reifen oder hydraulische Bremsen nachzurüsten. "Wegen hoher Kosten lohnt sich das aber oft nicht", sagt Dirk Zedler. Meist ist ein neues Fahrrad die bessere Lösung. Einige Fahradhersteller haben sich auf Übergewichtige spezialisiert. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten, rät Zedler. Machen Sie eine ausgiebige Probefahrt. Dann finden Sie bestimmt ein Modell, auf dem Sie sich wohlfühlen und mit dem Sie sicher losrollen!

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Autorin: Birgit Ruf

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