Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

Bike Europe 02/2017

WFSGI zu jüngsten Unfällen im Profi-Rennsport angeblich ausgelöst durch Scheibenbremsen

OSTERMUNDIGEN, Schweiz – In den vergangenen 10 Monaten hat sich der Weltverband der Sportartikelindustrie WFSGI (World Federation of the Sporting Goods Industry) mit öffentlichen Erklärungen zu den verschiedenen Stellungnahmen von Fahrern zu Scheibenbremsen zurückgehalten. In Anbetracht der aktuellen Anschuldigungen nach dem Unfall auf der ersten Etappe der Abu-Dhabi-Tour, in den Owain Doull und Marcel Kittel involviert waren, hat der Verband die folgende klärende Stellungnahme abgegeben.

Der WFSGI untersucht sowohl den Unfall beim Paris-Roubaix Rennen 2016 wie auch den Unfall mit Owain Doull beim Abu-Dhabi Rennen 2017.

Der WFSGI dazu: "In den vergangenen 10 Monaten gab es zwei Beschwerden von den Fahrern und anderen Interessensvertretern des Radsports zu Scheibenbremsen, die zu Verletzungen der Fahrer oder deren Material geführt hätten. Der WFSGI hat diese Beschwerden sehr ernst genommen und beide Unfälle untersucht, um Klarheit zu schaffen, bevor eine Stellungnahme abgegeben wird."

Ventoso Unfall bei Paris-Roubaix 2016

Der WFSGI beauftragte den Rechtsmediziner Ulrich Zollinger aus Bern in der Schweiz mit der Untersuchung der Wunden von Francisco Ventoso sowie des gesamten Unfallherganges.

Unfallbericht Rechtsmediziner

Der WFSGI beauftragte außerdem den deutschen Fahrrad-Unfallsachverständigen Dirk Zedler mit einer unabhängigen Untersuchung und Risikoanalyse des gleichen Unfalls.

Unfallbericht Zedler

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Lesen Sie den gesamten Artikel hier.

Autor: Jack Oortwijn

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