Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

BIKE 03/2016

BIKE hilft

Leserfrage – STREITPUNKT GEWICHT

Im Prospekt von Scott steht für das 2016er-Modell Genius 930 (M) ein Gewicht von 12,7 kg, ohne Pedale. Ich habe dieses Bike in XL gekauft und stelle fest, dass es rund ein Kilo schwerer ist als die Prospektangabe! Die Erklärung von Scott, dass die Reifen und der Rahmen bis insgesamt 600 Gramm Differenz ausmachen können, befriedigt mich nicht. Ich habe doch ein Anrecht auf ein Bike mit 12,7 kg plus minus etwas Toleranz.

Dipl-Ing. Dirk Zedler, Zweirad-Sachverständiger meint dazu:

"In der Fertigung entstehen Gewichtstoleranzen, insbesondere bei Carbon-Rahmen, Reifen oder Sätteln. So können bei einem Bike wenige 100 Gramm Abweichung nicht verhindert werden. Hersteller geben zudem oft den vorteilhaften Wert eines Rahmens der Größe M oder kleiner an. Eine Abweichung von einem Kilo halten wir jedoch für zu viel. Ob dies einen Sachmangel darstellt, der zur Rückgabe berechtigt, müsste ein Gericht klären. Die Tatsache, dass einige Hersteller in der jüngeren Vergangenheit ihre Angaben deutlich realistischer gemacht haben, lässt die Vermutung zu, dass hier Käufer recht bekamen."

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