Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

BIKE 04/2011

Garantie-Querelen

Ein Rahmen soll auf Garantie erneuert werden. Das Problem: Die meisten Anbauteile wie Sattelstütze, Umwerfer etc. passen nicht mehr an den neuen Rahmen, die müsste man neu kaufen. Was bedeutet Garantie? Muss ein Hersteller, wenn er eine Garantie auf ein Teil gibt, diese nicht in irgendeiner Form einhalten?

Antwort: Dipl. Ing. Dirk Zedler

Grundsätzlich sind die gesetzliche Haftung wegen Sachmangels und die freiwillige Herstellergarantie zu trennen. Die ersten zwei Jahre nach dem Kauf greift das Gesetz und der Händler ist verpflichtet, den Mangel abzustellen. Hierzu gibt es verschiedene Wege.

Die Garantie ist ein freiwilliges Qualitätsversprechen des Herstellers. Dieser darf grundsätzlich die Garantieregeln fast wie er will definieren. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Transport und Montage-Kosten oder über das eigentliche Bauteil hinaus notwendige Komponenten nicht erstattet werden. Das ist freilich nicht schön. Daher hilft im Schadensfall nach den ersten zwei Jahren nur Verhandlungsgeschick.

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