Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

TOUR 12/2009

Im Team über die Alpen

Die Faszination der TOUR-Transalp liegt für mich weniger im Respekt vor den hohen Höhenmeter- und Kilometerzahlen, sondern darin, dass man in sieben Tagen über die Alpen fährt und im Süden ankommt.

Bei Radmarathons steht man nach Stunden im Sattel wieder im Startort, bei der Transalp dagegen am Ende jedes Tages in einer völlig anderen Umgebung. Nur die flexiblen Teile der Infrastruktur, vom Zielbogen über die Massagezelte bis zur Radservicestation, sind immer gleich – ein beeindruckender Logistikaufwand, der sonst nur Profis zuteil wird.

Die Strecken sind abwechslungsreich und anspruchsvoll, die Berge bieten zudem ordentlich was fürs Auge. Mir gibt die Transalp immer wieder die Motivation, fleißig zu trainieren, damit ich möglichst lange auf gesperrten Strassen fahren darf. Denn die Alpenpässe kann auto- und motorradfrei nur genießen, wer es schafft, mit seinem Teampartner weniger als eine Dreiviertelstunde hinter den Führenden herzufahren.

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