Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

TOUR 04/2018

TÜV für Fahrradbremsen?

Leserfrage

Eine Frage an die Technik: Warum müssen Rennradbremssysteme und alle Komponenten nicht zum TÜV, bevor sie auf den Markt kommen?

Es antwortet DIRK ZEDLER, TOUR-Technikexperte und Fahrrad-Sachverständiger

Das Fahrrad ist kein Kraftfahrzeug und auch kein Fahrzeug, das der Zulassung bedarf. Es unterliegt den europaweit gültigen Gesetzen, etwa dem Produkthaftungsgesetz und auch dem Produktsicherheitsgesetz. Weiterhin gibt es für das Fahrrad einige Normen, die anzuwenden sind. Diese Normen wiederum stellen nur eine Mindestanforderung dar, die der Hersteller je nach Einsatzzweck des Fahrrades und je nachdem, welche Gewichte er darauf zulässt, mit erweiterten Prüfungen ergänzen muss. Im Ergebnis liegt es jedoch an der Sorgfaltspflicht des Herstellers, die Sicherheit zu gewährleisten, bevor er sein Produkt in den Umlauf bringt. Hier gibt es unter den Herstellern durchaus verschiedene Ansätze, auch wenn diese sich in den vergangenen Jahren deutlich professionalisiert haben.

 

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