Schritt 1: Know How-Vorteil sichern – Weshalb „gefährliches“ Halbwissen ins Aus führen kann

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Bist Du „textsicher“ hinsichtlich EU-Verordnungen und -Richtlinien? Ist der Gesetzes-Dschungel für Dich ein offenes Buch? Sind DIN-, EN-, UCI- und ISO- Normen bzw. Anforderungen für Dich ein und das gleiche? Bringst Du COC, BOM und DOC zur Deckung?

Wenn Du mindestens ein Fragezeichen hast, dann ist es Zeit für den Grundlagen-Workshop  „Produktsicherheit und -haftung, GPSR, CE-Kennzeichnung“, wie wir den seit über 20 Jahren erfolgreich durchführen.

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Im Flyer wird der Inhalt näher beschrieben, im Webshop suchst du einfach einen passenden Termin, an dem wir Dich fit zu machen dürfen.

Bucht jetzt Plätze für den nächsten Workshop am 19.05.2026 für einzeln Teilnehmenden oder fragt nach einem individuellen Workshop-Termin bei euch vor Ort für mehrere Mitarbeitenden.

Weitere Informationen zum Workshop und Formular zur Anmeldung findest du hier:
www.zedler-schulung.de/de

Schritt 2: Sach- und fachgerecht Prüfen – Weshalb die Erfüllung von EN und ISO-Normen nicht reicht

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Ein Gabelbruch ist einer der Albträume jedes Radfahrers – und ein aktueller Fall aus Großbritannien zeigt, wie ernst das Thema ist: Ein Arzt war mit seinem Gravelbike unterwegs, als die Carbongabel auf einer mit Gras bewachsenen Abfahrt versagte – Folge Querschnittslähmung.

Gravelbikes bewegen sich zwischen Rennrädern und Mountainbikes – und genau hier liegt die Herausforderung Problem: Es gibt bisher keine eigenen Prüfnormen für Gravelbikes. Normen definieren generell nur Mindestanforderungen und hinken der Praxis teils Jahrzehnte hinterher. Die Mitte 2023 neu aufgelegte ISO

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schweigt sich zur Gravelbikes aus und hat auch hinsichtlich der verschiedenen Mountainbike-Spielarten von Cross Country, über Enduro bis hin zu Downhill keine ausdifferenzierten Prüfkriterien. Zudem werden Teilbereiche von Fahrrädern bzw. deren Teile nicht geprüft, obwohl dort nachweislich sicherheitsrelevante Schäden auftreten.

Auch das Thema maximal zulässiges Gesamtgewicht wird weder in den Normen für mechanische Fahrräder, als auch in den für Pedelecs und E-Bikes explizit thematisiert. Zu Zeiten, in denen ein durchschnittlich schweres Pedelec/E-MTB zusammen mit einem durchschnittlich schweren Mann aus Mitteleuropa schon das Gewichtslimit nach Norm sprengt, muss über die Norm hinaus geprüft werden.

Dadurch wird schnell klar, dass sich die Sicherheit nicht mit ISO-Zertifikaten, und schon gar nicht solchen aus Asien, der Methode scharfes Hinsehen oder einigen harten Probefahrten des Firmengründers erkennen und belegen lässt. Nur ausgeklügelte Prüfkriterien in Ergänzung und oberhalb der Normen und damit verlässliche Prüfprotokolle aller Bauteile können daher den notwendigen Abwehrschirm entfalten.

In den vergangenen 15 Jahren haben wir uns mit vielen Bachelor- und Masterarbeiten und damit mit der Unterstützung verschiedener Hochschulen auf den Weg gemacht, das mehrachsige Benutzungsprofil von Fahrräder, E-Bikes und Transporträdern in ausdifferenzierte Prüfmethoden und -kriterien umzusetzen.
Mehr als 350 verschiedene Testroutinen sind das Ergebnis.

Sprecht uns an oder schreibt eine Mail an:
testing@zedler.de

Schritt 3: Solide technische Dokumentation – Weshalb ein CE-Aufkleber allein nicht genügt

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Kein Zweifel, der Verordnungs-, Richtlinien-, Gesetzes- und Normen-Dschungel ist gar nicht so leicht zu durchdringen. Auch ist es durchaus „großer Sport“, alle Anforderungen umzusetzen. Dass das Firmen nicht immer gelingt, zeigt nicht nur der spektakuäre 5,3 Millionen Euro-Fall, sondern die vielen Gewerbe- bzw. Marktaufsichtsverfahren, zu deren Begleitung unser Confomity-Team gerufen wird.

Nur gut, dass es Handlungsfelder gibt, die von Profis erledigt werden können. Seit 1995 macht unsere TechDoku genau das, was keiner machen will: solide aufgestellte, rechtlich haltbare Betriebsanleitungen. Das sagen wir nicht nur so, das wissen wir denn diese haben bis dato allen „Angriffen“ von Rechtsanwälten und Behörden getrotzt.

Mehr noch, da wir diese auch am Lager haben, befreiten diese einige Hersteller binnen weniger als zwei Wochen aus den Klauen der Marktaufsichtsbehörden in mehreren
 
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Ländern Europas, z.B. Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich und Polen.

Um den steigenden Anforderungen durch die neue GPSR an Produktsicherheit und Dokumentation noch besser gerecht zu werden, bieten wir 4 verschiedenen Ausbaustufen in Print und Digital an.

Zentralen Sicherheitshinweise werden klar und übersichtlich dargestellt – dann kommt der eigentlichen Anleitungsteil. Damit erhalten Endnutzer alle sicherheitsrelevanten Informationen auf einen Blick, und Hersteller profitieren von einer noch transparenteren und nachvollziehbareren Dokumentationsstruktur. Zu einem erschwinglichen Preis für das ganze Enthaftungspaket – von der Betriebsanleitung über die Konformitätserklärung zum CE-Sticker.

Lass es nicht drauf ankommen, informiere Dich jetzt über den passenden TechDoku-Rettungsschirm für Deine Produktpalette:
sales@zedler.de

 

GPSR macht klar – BAs sind kein „nice to have“, sondern ein „must have“

Neben der klaren Ansage, dass eine solide technische Dokumentation produktbegleitend erstellt werden muss, damit diese durchgängig zu sehen ist, ist das Thema Bedienungs- bzw. Betriebsanleitung in Landessprache niedergeschrieben.

Klar ist, bei 27 EU-Staaten kann das aktuell kein Hersteller leisten. Wir haben in vielen Marktaufsichtsverfahren und auch durch die Abwehr drohender Verfahren eine Expertise aufgebaut, wie man sicher durch den europäischen Länderdschungel manövrieren kann.
Auch prima: für die wesentlichen Produkte haben wir Anleitungen in vier Ausbaustufen.
Damit einhergehend sind verschiedene Aufwände auf eurer Seite. Manche Anleitungen liegen schon auf Lager, dann geht Enthaftung sogar von heute auf morgen.
 
Melde Dich, damit wir Deine Produkte diesbezüglich solide aufstellen.
 
 
Fotos: © Zedler-Institut

Schritt 4: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – Weshalb man mit einer Risikobewertung bessere Fahrräder, E-Bikes und Transporträder baut

Zwei zentrale Gedanken stecken hinter den Gesetzesvorhaben in der Europäischen Union und deren Implementierung in allen Mitgliedsländern. Das ist zum einen die manifestierte Anforderung, dass alle in der EU am Markt bereit gestellten Produkte ein einheitlich hohes Sicherheitsniveau aufweisen sollen. Zum anderen soll damit einhergehen, dass Marktteilnehmer keinen Wettbewerbsvorteil dadurch erlangen, dass sich diese die Ausgaben bzw. Kosten für das an den verschiedenen  Zielgruppen orientierte und
 
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anzustrebende hohe Sicherheitsniveau sparen.

Geprüft werden soll das von den Marktaufsichtsbehörden, was leider nicht so flächendeckend geschieht, wie des unserer Branche und der Sicherheit der Nutzer gut täte.

 

Die Workshops der Zedler-Gruppe machen dein gesamtes Team – von der Geschäftsleitung über die Produktentwicklung und Qualitätssicherung bis zum Service – fit, um rechtliche Stolperfallen zu vermeiden und geben dir das notwendige Wissen, um souverän zu handeln.

Risikobeurteilung / © Zedler-Institut

Aufbau-Workshop „Risikobeurteilung“

Wissen für Techniker und Konformitätsbeauftragte

Dieser Aufbau-Workshop richtet sich an Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager. Du erhältst ein offenes System, mit dem du selbstständig Risikobeurteilungen für deine verschiedenen Modellreihen erstellen kannst.
 
Praktische Umsetzung:
  • Erstellung der ersten Risikobeurteilung direkt an einem Fahrradmodell
  • Erfassung des Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg
  • Bereitstellung einer Datei samt Einweisung zur vollständigen Risikobeurteilung
  • Prüfung auf Vollständigkeit und Rechtssicherheit
  • Template zur Durchführung weiterer Risikobeurteilungen ähnlicher Modelle
Dieser Aufbau-Workshop kann direkt in deinem Unternehmen, im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe oder auch online durchgeführt werden.
 

Schritt 5: Teile geprüft und nun – Weshalb man mit strukturierter Komplettradprüfung bessere Fahrräder, E-Bikes und Transporträder baut

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Komplettrad xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx
 
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xxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxx xxxxxxxxxxx.


 

Die Workshops der Zedler-Gruppe machen dein gesamtes Team – von der Geschäftsleitung über die Produktentwicklung und Qualitätssicherung bis zum Service – fit, um rechtliche Stolperfallen zu vermeiden und geben dir das notwendige Wissen, um souverän zu handeln.

Prüfprotokoll Komplettrad-Prüfung Ausschnitt / © Zedler-Institut

„Komplettrad-Prüfung“

Wissen für Techniker und Konformitätsbeauftragte

Auch dieser Aufbau-Workshop richtet sich an Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager. Du erhältst ein offenes System, mit dem du selbstständig Komplettrad-Prüfungen für deine verschiedenen Modellreihen erstellen kannst. Inhalt ist die Durchführung einer Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194.
 
Praktische Umsetzung:
  • Durchführung einer Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194
  • Erstellung eines Prüfberichtes
  • Bereitstellung einer Datei zur Erstellung beliebig vieler Prüfberichte des Portfolios deiner Marke
  • Optional kann auch eine Komplettrad-Prüfung am E-MTB nach DIN EN 17404 / DIN EN 15194,
  • am E-Gravel bzw. E-Rennrad nach DIN EN 15149/DIN EN ISO 4210 oder
  • am E-Cargo nach DIN 79010/DIN EN 15194 inklusive jeweils separaten Prüfberichten und weiteren Unterlagen zur internen Verwendung hinzu gebucht werden.
Dieser Aufbau-Workshop kann direkt in deinem Unternehmen oder im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe durchgeführt werden. Bei letztgenanntem ist eine Laborbesichtigung mit Vorführungen inklusive..

Aufbau-Workshops – Für Hersteller, Importeure und Großhändler

Die Workshops der Zedler-Gruppe machen Ihr gesamtes Team – von der Geschäftsleitung über die Produktentwicklung und Qualitätssicherung bis zum Service – fit, um rechtliche Stolperfallen zu vermeiden und geben Ihnen das notwendige Wissen, um souverän zu handeln.

Risikobeurteilung / © Zedler-Gruppe

Aufbau-Workshops

„Risikobeurteilung“

Wissen für Techniker und Konformitätsbeauftragte

Dieser Aufbau-Workshop richtet sich an Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager. Sie erhalten ein offenes System, mit dem Sie selbstständig Risikobeurteilungen für Ihre verschiedenen Modellreihen erstellen können.
 
Praktische Umsetzung:
  • Erstellung der ersten Risikobeurteilung direkt an einem Fahrradmodell
  • Erfassung des Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg
  • Bereitstellung einer Datei samt Einweisung zur vollständigen Risikobeurteilung
  • Prüfung auf Vollständigkeit und Rechtssicherheit
  • Template zur Durchführung weiterer Risikobeurteilungen ähnlicher Modelle
Dieser Aufbau-Workshop kann direkt in Ihrem Unternehmen, im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe oder auch online durchgeführt werden.
 
 
Prüfprotokoll Komplettrad-Prüfung Ausschnitt / © Zedler-Gruppe

„Komplettrad-Prüfung“

Wissen für Techniker und Konformitätsbeauftragte

Auch dieser Aufbau-Workshop richtet sich an Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager. Sie erhalten ein offenes System, mit dem Sie selbstständig Komplettrad-Prüfungen für Ihre verschiedenen Modellreihen erstellen können. Inhalt ist die Durchführung einer Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194.
 
Praktische Umsetzung:
  • Durchführung einer Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194
  • Erstellung eines Prüfberichtes
  • Bereitstellung einer Datei zur Erstellung beliebig vieler Prüfberichte des Portfolios deiner Marke
  • Optional kann auch eine Komplettrad-Prüfung am E-MTB nach DIN EN 17404 / DIN EN 15194,
  • am E-Gravel bzw. E-Rennrad nach DIN EN 15149/DIN EN ISO 4210 oder
  • am E-Cargo nach DIN 79010/DIN EN 15194 inklusive jeweils separaten Prüfberichten und weiteren Unterlagen zur internen Verwendung hinzu gebucht werden.
Dieser Aufbau-Workshop kann direkt in Ihrem Unternehmen oder im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe durchgeführt werden. Bei letztgenanntem ist eine Laborbesichtigung mit Vorführungen inklusive..