Know How-Vorteil sichern – Grundlagen-Workshop „Produktsicherheit und -haftung, GPSR, CE-Kennzeichnung“ für Hersteller und Importeure, damit gefährliches Halbwissen nicht teuer wird

© Zedler-Institut

Bist Du „textsicher“ hinsichtlich EU-Verordnungen und -Richtlinien? Ist der Gesetzes-Dschungel für Dich ein offenes Buch? Sind DIN-, EN-, UCI- und ISO-Normen bzw. Anforderungen für Dich ein und das gleiche? Bringst Du COC, BOM und DOC zur Deckung?

Wenn Du mindestens ein Fragezeichen hast, dann ist es Zeit für

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den Grundlagen-Workshop  „Produktsicherheit und -haftung, GPSR, CE-Kennzeichnung“, wie wir den seit über 20 Jahren erfolgreich durchführen.

Im Portfolio „Workshop Produktsicherheit und -haftung, GPSR, CE-Kennzeichnung“ wird der Inhalt näher beschrieben, im Webshop bucht Ihr jetzt Plätze für den nächsten Workshop am 22.09.2026 für einzelne Teilnehmenden oder fragt nach einem individuellen Workshop-Termin bei euch vor Ort oder bei uns in Ludwigsburg für mehrere Mitarbeitende.

https://shop.zedler.de/de/haendlerschulungen/

Sachgerecht und enthaftend Prüfen – Weil die Erfüllung von EN und ISO-Normen schlicht nicht ausreicht

© Zedler-Institut

Ein Gabelbruch ist einer der Albträume jedes Radfahrers – und ein aktueller Fall aus Großbritannien zeigt, wie ernst das Thema ist:

Ein Arzt war mit seinem Gravelbike unterwegs, als die Carbongabel auf einer mit Gras bewachsenen Abfahrt versagte – Folge Querschnittslähmung für den Radfahrer und 5,3 Millionen Euro

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Schadenersatz für den Hersteller bzw. dessen Versicherer.

Gravelbikes bewegen sich zwischen Rennrädern und Mountainbikes – und genau hier liegt die Herausforderung: Es gibt bisher keine eigenen Prüfnormen für Gravelbikes. Normen definieren generell nur Mindestanforderungen und hinken der Praxis teils Jahrzehnte hinterher. Die Mitte 2023 neu aufgelegte ISO schweigt sich nicht nur zu Gravelbikes und Cyclocross-Bikes, sondern auch hinsichtlich der verschiedenen Mountainbike-Spielarten von Cross Country, über Enduro bis hin zu Downhill aus. Es gibt trotz der unterschiedlichen Nutzungsprofile schlicht keine ausdifferenzierten Prüfkriterien. Zudem werden Teilbereiche von Fahrrädern bzw. deren Teile nicht geprüft, obwohl dort nachweislich sicherheitsrelevante Schäden auftreten. Im Ergebnis fehlt es an der zur Nutzung adäquaten Prüfkräften und zudem an praxisgerechten Lastarten bzw. Lastfällen.

Auch die Themen maximal zulässiges Gesamtgewicht, Anhängernutzung werden weder in der ISO-Norm für mechanische Fahrräder noch in den beiden EN.-Standards für Pedelecs und E-MTBs explizit thematisiert. Zu Zeiten, in denen ein durchschnittlich schweres Pedelec/E-MTB zusammen mit einem durchschnittlich schweren Mann aus Mitteleuropa schon das Gewichtslimit nach Norm sprengt, muss – ohne Wenn und Aber – über die Norm hinaus geprüft werden.

Dadurch wird schnell klar, dass sich die Sicherheit nicht mit ISO-Zertifikaten, und schon gar nicht solchen aus Asien, der Methode scharfes Hinsehen oder einigen harten Probefahrten des Firmengründers erkennen und belegen lässt. Nur ausgeklügelte Prüfkriterien in Ergänzung und oberhalb der Normen und damit verlässliche Prüfprotokolle aller Bauteile können daher den notwendigen Abwehrschirm entfalten.

In den vergangenen 15 Jahren haben wir uns mit vielen Bachelor- und Masterarbeiten und damit mit der Unterstützung verschiedener Hochschulen auf den Weg gemacht, das mehrdimensional Benutzungsprofil von Fahrrädern, E-Bikes und Transporträdern in kategoriespezifisch ausdifferenzierte Prüfmethoden und -kriterien umzusetzen. Mehr als 350 verschiedene Testroutinen sind das Ergebnis.

Eins noch: Mit erfolgreich absolvierten Prüfungen nach Zedler-Institut Gravel-Standard hat ein Hersteller gegen nichtwohlwollende Anwälte definitiv stichhaltiges in der Hand.

Sprecht uns an oder schreibt eine Mail an: testing@zedler.de

Solide technische Dokumentation – Weshalb ein CE-Aufkleber allein nicht genügt

© Zedler-Institut

Erfüllen Eure CE-Sticker, Eure Konformitätserklärung, Eure Risikobeurteilung und Eure Bedienungsanleitung die dafür anzuwendenden Normen und Gesetze? Passt Eure Kategorisierung auch dazu? Schießt Euer Marketingteam übers Ziel hinaus?
Die Anwälte in UK haben genau dieses Anforderungskonvolut klug gespielt und auch dort den Hersteller erfolgreich ausgehebelt.

Kein Zweifel: Es ist durchaus „großer Sport“, den Verordnungs-, Richtlinien-, Gesetzes- und Normen-Dschungel zu durchdringen und mehr noch, die relevanten Anforderungen

 
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umzusetzen. Dass das Firmen nicht immer gelingt, zeigt nicht nur der spektakuläre 5,3 Millionen Euro-Fall, sondern die vielen empfindlichen Strafen und Verkaufsverbote bei Gewerbe- bzw. Marktaufsichtsverfahren in ganz Europa, zu deren Begleitung unser Conformity-Team in den vergangenen gut 15 Jahren gerufen wurde und immer wieder wird und last but not least, Gerichtverfahren, die wir als Sachverständige begleiten.

Nur gut, dass es Handlungsfelder gibt, die von Experten erledigt werden können. Seit 1995 macht unsere TechDoku genau das, was keiner machen will: solide aufgestellte, rechtlich haltbare Betriebsanleitungen. Das sagen wir nicht nur so, das wissen wir denn diese haben bis dato allen „Angriffen“ von Rechtsanwälten bei Gericht und Behörden bei Marktverfahren Stand gehalten.

Mehr noch, da wir diese in gewissen Mengen und mehreren Sprachen auch am Lager haben, befreiten diese einige Hersteller binnen weniger als zwei Wochen aus den Klauen der Marktaufsichtsbehörden in mehreren Ländern Europas, z.B. Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich und Polen.

Um den steigenden Anforderungen durch die neue GPSR an Produktsicherheit und Dokumentation noch besser gerecht zu werden, bieten wir vier verschiedenen Ausbaustufen in Print und Digital an.

Zentrale Sicherheitshinweise werden klar und übersichtlich dargestellt – dann kommt der eigentlichen Anleitungsteil. Damit erhalten Endnutzer alle sicherheitsrelevanten Informationen auf einen Blick, und Hersteller profitieren von einer noch transparenteren und nachvollziehbareren Dokumentationsstruktur. Zu einem erschwinglichen Preis für das ganze Enthaftungspaket – von der Betriebsanleitung über die Konformitätserklärung zum CE-Sticker.

Lass es nicht drauf ankommen, informiere Dich jetzt über den passenden TechDoku-Rettungsschirm für Deine Produktpalette:
sales@zedler.de

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – Workshop und Template „Risikobeurteilung“...damit Ihr nicht nur bessere Fahrräder, E-Bikes und Transporträder baut, sondern Euch nebenbei auch enthaftet

Risikobeurteilung / © Zedler-Institut

Zwei zentrale Gedanken stecken hinter den Gesetzesvorhaben in der Europäischen Union und deren Implementierung in allen Mitgliedsländern. Das ist zum einen die manifestierte Anforderung, dass alle in der EU am Markt bereit gestellten Produkte ein einheitlich hohes Sicherheitsniveau aufweisen sollen. Zum anderen soll damit einhergehen, dass Marktteilnehmer keinen
 
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Wettbewerbsvorteil dadurch erlangen, dass sich diese die Ausgaben bzw. Kosten für das an den verschiedenen Zielgruppen orientierte und anzustrebende hohe Sicherheitsniveau einsparen.
Geprüft werden soll das von den Marktaufsichtsbehörden, was leider nicht so flächendeckend geschieht, wie des unserer Branche und der Sicherheit der Nutzer guttäte.

Der Aufbau-Workshop „Risikobeurteilung“ versetzt Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager sowie Konformitätsbeauftragte in die Lage schon bei der Entwicklung eventuelle Fallstricke aufzudecken, zu vermeiden und schlussendlich ein regulatorisch unmissverständlich gefordertes konformes Produkt am Markt bereit zu stellen.
Mit dem Workshop erhaltet Ihr ein offenes System für Eure Marke, mit dem Ihr selbstständig und in kurzer Zeit Risikobeurteilungen für Eure verschiedenen Modellreihen erstellen könnt.

Die Praktische Umsetzung umfasst die

  • Erstellung der ersten Risikobeurteilung direkt an einem Fahrradmodell
  • Erfassung des Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg
  • Bereitstellung einer Datei samt Einweisung zur vollständigen Risikobeurteilung
  • Prüfung auf Vollständigkeit und höchstmöglicher Rechtssicherheit
  • Template zur Durchführung weiterer Risikobeurteilungen ähnlicher Modelle

Dieser auf dem Grundlagen-Workshop „Produktsicherheit und -haftung, GPSR, CE-Kennzeichnung“ basierende Aufbau-Workshop kann direkt in Eurem Unternehmen, im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum des Zedler-Instituts oder auch online durchgeführt werden.

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Mit strukturierter Komplettradprüfung preisgünstiger Fahrräder, E-Bikes und Transporträder bauen – Workshop und Template „Komplettrad-Prüfung“

Prüfprotokoll Komplettrad-Prüfung Ausschnitt / © Zedler-Institut

Auch dieser Aufbau-Workshop richtet sich an Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager und Konformitätsbeauftragte. Ihr erhaltet ein offenes System, mit dem Ihr selbstständig Komplettrad-Prüfungen für deine verschiedenen Modellreihen erstellen könnt. Inhalt ist die Durchführung einer Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194, bzw. am E-MTB, Transportrad nach den jeweils anzuwendenden Normen.

In der praktischen Umsetzung

 
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  • führen wir gemeinsam eine Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194 oder einer anderen Fahrradkategorie durch
  • Erstellen einen vollständigen Prüfbericht mit den jeweiligen Einzelprüfungen und getrennt beizubringenden Protokolle von Einzelteileprüfungen
  • Anschließend übermittelt das Zedler-Institut ein Template/eine Vorlagen-Datei zur Erstellung beliebig vieler Prüfberichte dieser Kategorie aus dem Portfolio Eurer Marke
  • Optional kann auch eine Komplettrad-Prüfung am E-MTB nach DIN EN 17404 / DIN EN 15194,
  • am E-Gravel bzw. E-Rennrad nach DIN EN 15194/DIN EN ISO 4210 oder
  • am E-Cargo nach DIN EN 18060/DIN EN 15194 inklusive jeweils separaten Prüfberichten und weiteren Unterlagen zur internen Verwendung hinzu gebucht werden.

Dieser auf dem Grundlagenworkshop basierende Aufbau-Workshop kann direkt in deinem Unternehmen oder im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe durchgeführt werden. Bei letztgenanntem ist eine Laborbesichtigung mit Vorführungen inklusive.

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Macht Eure Handelpartner fit – Schulungstermine Grundlagen-Workshop „Gesetzeslage in Verkauf und Werkstatt“ für Eure Partner

© Tauschteilekatalog 25 / Zedler-Institut

„Gesetzeslage in Verkauf und Werkstatt“
Wissen für Händler und Handelsgruppen


Dieser Grundlagen-Workshop richtet sich an Fahrradhändler, von der Geschäftsleitung über den Verkauf bis zur Werkstatt.
Er macht die Mitarbeitenden sattelfest in Sachen Sachmängelhaftung oder Produktsicherheit und klärt auf, was am

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E-Bike 25 und 45 angebaut werden darf und was nicht.

Themen der Workshops:

  • Relevante Produktsicherheitsrichtlinien, -verordnungen und -gesetze
  • Internationale Besonderheiten
  • Risikobeurteilung und technische Dokumentation
  • Anforderungen an die CE-Kennzeichnung von Pedelecs, E-MTBs und E-Lastenrädern
  • Tauschteilekataloge (E-Bike 25 und 45, Risiken beim Tuning und beim Nachrüsten von E-Bikes)
  • Standortbestimmung Ihres Unternehmens und erste Umsetzungsschritte

Dieser auf dem Grundlagenworkshop basierende Aufbau-Workshop kann direkt in deinem Unternehmen oder im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe durchgeführt werden. Bei letztgenanntem ist eine Laborbesichtigung mit Vorführungen inklusive.

Mehr Infos in unserem Portfolio.

 

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Aufbau-Workshops – Für Hersteller, Importeure und Großhändler

Die Workshops der Zedler-Gruppe machen Ihr gesamtes Team – von der Geschäftsleitung über die Produktentwicklung und Qualitätssicherung bis zum Service – fit, um rechtliche Stolperfallen zu vermeiden und geben Ihnen das notwendige Wissen, um souverän zu handeln.

Risikobeurteilung / © Zedler-Gruppe

Aufbau-Workshops

„Risikobeurteilung“

Wissen für Techniker und Konformitätsbeauftragte

Dieser Aufbau-Workshop richtet sich an Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager. Sie erhalten ein offenes System, mit dem Sie selbstständig Risikobeurteilungen für Ihre verschiedenen Modellreihen erstellen können.
 
Praktische Umsetzung:
  • Erstellung der ersten Risikobeurteilung direkt an einem Fahrradmodell
  • Erfassung des Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg
  • Bereitstellung einer Datei samt Einweisung zur vollständigen Risikobeurteilung
  • Prüfung auf Vollständigkeit und Rechtssicherheit
  • Template zur Durchführung weiterer Risikobeurteilungen ähnlicher Modelle
Dieser Aufbau-Workshop kann direkt in Ihrem Unternehmen, im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe oder auch online durchgeführt werden.
 
 
Prüfprotokoll Komplettrad-Prüfung Ausschnitt / © Zedler-Gruppe

„Komplettrad-Prüfung“

Wissen für Techniker und Konformitätsbeauftragte

Auch dieser Aufbau-Workshop richtet sich an Techniker, Ingenieure, Produktentwickler und Produktmanager. Sie erhalten ein offenes System, mit dem Sie selbstständig Komplettrad-Prüfungen für Ihre verschiedenen Modellreihen erstellen können. Inhalt ist die Durchführung einer Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194.
 
Praktische Umsetzung:
  • Durchführung einer Komplettrad-Prüfung am EPAC 25 nach der harmonisierten DIN EN 15194
  • Erstellung eines Prüfberichtes
  • Bereitstellung einer Datei zur Erstellung beliebig vieler Prüfberichte des Portfolios deiner Marke
  • Optional kann auch eine Komplettrad-Prüfung am E-MTB nach DIN EN 17404 / DIN EN 15194,
  • am E-Gravel bzw. E-Rennrad nach DIN EN 15149/DIN EN ISO 4210 oder
  • am E-Cargo nach DIN 79010/DIN EN 15194 inklusive jeweils separaten Prüfberichten und weiteren Unterlagen zur internen Verwendung hinzu gebucht werden.
Dieser Aufbau-Workshop kann direkt in Ihrem Unternehmen oder im Seminarbereich mit Fahrrad-Museum der Zedler-Gruppe durchgeführt werden. Bei letztgenanntem ist eine Laborbesichtigung mit Vorführungen inklusive..