Als besonderer Gast bei der Veranstaltung „Triathlon-Medizin“ der Sportärzteschaft Württemberg e.V., im Fahrrad-Museum des Zedler-Instituts, war Triathlon-Champ Sebastian Kienle eingeladen.
Der Ironman Weltmeister von 2014 auf Hawaii, der zweimalige Weltmeister über die Ironman 70.3-Distanz und der dreimalige Europameister in Frankfurt berichtete den anwesenden Ärztinnen und Ärzten im Seminarbereich des Zedler-Instituts über
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Er gab außerdem Einblicke in die Höhen und Tiefen seiner beeindruckenden Profikarriere und beschrieb die Herausforderungen, die z.B. ein Wettbewerb wie der Ironman auf Hawaii für den Athleten und sein Team mit sich bringt.
Im Gespräch mit einem der anwesenden Sportärzte nahm Kienle auch Bezug auf die vorangegangenen Vorträge, wie z.B. zum Thema „Was ist technisch möglich, ein Rad schneller zu machen“ von Dirk Zedler. Das Fazit des Weltmeisters: „Das Rennen wird im Kopf gewonnen“.
Das Zedler-Institut, das die Fortbildungsveranstaltungen des Sportmedizinischen Arbeitskreises Ludwigsburg seit vielen Jahren mit seinen Räumlichkeiten und Manpower unterstützt, hat mit Sebastian Kienle einen weiteren herausragenden Sportler empfangen. Er reiht sich ein in die lange Liste von Ausnahmeathletinnen und -athleten, wie den erfolgreichen Radsportlerinnen Elisabeth Brandau und Lisa Brennauer, Deutschlands schnellstem Marathonläufer Arne Gabius und im vergangenen Jahr dem Ultrasportler Jonas Deichmann.
Fotos: © Zedler-Institut