Nachhaltigkeit braucht Transparenz – und konkrete Beispiele

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Wie kann nachhaltiges Wirtschaften im Mittelstand konkret aussehen? Und bringt es einen wirtschaftlichen Nutzen? Unser vierter Nachhaltigkeitsbericht gibt Antworten darauf – mit Einblicken in unsere Maßnahmen, Fortschritte und Erfahrungen aus der Praxis.

Für Dich bringt unser regelmäßig auditierter und zertifiziert klimaneutraler Geschäftsbetrieb ein Plus in Deiner Lieferkette. Spätestens, wenn ab 2027 der digitale Produktpass schrittweise
 
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EU-weit verpflichtend wird, müsst Ihr Euch damit auseinandergesetzt haben.

Ab sofort ist der vierte Bericht online verfügbar. Darin zeigen wir anhand zahlreicher Beispiele, wie wir Nachhaltigkeit in unserem Unternehmensalltag im Einklang mit den 17 Entwicklungszielen der UN umsetzen: von ökologischen Maßnahmen über soziale Verantwortung bis hin zu einer nachhaltigen und resilienten Unternehmensentwicklung.

Auch wenn wir als mittelständisches Unternehmen derzeit nicht zur Berichterstattung verpflichtet sind, haben wir uns bewusst für Transparenz entschieden. Denn wir möchten zeigen, was möglich ist, Erfahrungen teilen und andere Unternehmen dazu ermutigen, ihren eigenen Weg in eine zukunftsfähige Wirtschaft zu gehen.

Für uns bedeutet Nachhaltigkeit dabei mehr als die Erfüllung von Vorgaben: Sie schafft Mehrwert für unsere Mitarbeitenden, wird sich mittel- und langfristig wirtschaftlich auszahlen und trägt dazu bei, unsere Abhängigkeit von schwankenden Öl- und Gaspreisen stark zu reduzieren.

Für unsere Kundinnen und Kunden sowie Partner bedeutet das: Sie arbeiten mit einem Unternehmen zusammen, das Verantwortung übernimmt, transparent handelt und Nachhaltigkeit nach ESG-Kriterien konsequent in die Praxis integriert. Gleichzeitig stärkt dieser Ansatz unsere eigene Widerstandsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit.

Unser Ziel ist klar: Wir möchten zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften heute möglich ist und andere dazu inspirieren, eigene Lösungen auf den Weg zu bringen.

Neugierig auf unsere konkreten Maßnahmen und Erfahrungen?
https://shop.zedler.de/de/downloads/nachhaltigkeitsberichte/

Dirk Zedler erneut in der Jury des Cyclingworld Award

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Der Cyclingworld Award geht 2027 in die nächste Runde. Mit dabei ist erneut unser Gründer und Geschäftsführer, der als Fahrradsicherheits-Experte Teil der siebenköpfigen Fachjury sein wird.

Die Einreichungsphase für den Cyclingworld Award 2027 läuft seit 17. August 2026. Die Cyclingworld Europe findet vom 12. bis 14. März 2027 statt. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen

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Design, Nachhaltigkeit, Radsport, Journalismus und aus der Fahrradbranche bewertet er die eingereichten Produkte und entscheidet über die Gewinner in insgesamt zehn Kategorien. Neu dabei ist 2027 die Kategorie Best Innovation.

Dabei geht es nicht nur um einzelne technische Neuerungen. Ausgezeichnet werden Produkte, die unterschiedliche Ideen, Technologien, Funktionen und Designansätze zu einer überzeugenden Gesamtlösung verbinden. Genau diese ganzheitliche Betrachtung ist für Dirk Zedler ein wichtiger Bestandteil der Juryarbeit:

„Ein gutes Produkt überzeugt heute nicht mehr nur in einer einzelnen Disziplin. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Innovation, Funktion, Qualität und Sicherheit in einer überzeugenden Gesamtlösung. Genau diese Vielschichtigkeit macht den Cyclingworld Award aus.“

Neben den zehn Kategorien wird erneut das Product of the Year als höchste Auszeichnung des Awards vergeben. Jury- und Publikumspreis werden dabei klar voneinander getrennt. Während die Fachjury die Produkte unabhängig aus ihrer fachlichen Perspektive bewertet, entscheidet die Community per Online-Voting über ihren Favoriten.

Auch bei der Preisverleihung gibt es 2027 eine Neuerung: Erstmals werden die Awards öffentlich am ersten Messetag der Cyclingworld Europe im RheinRiff verliehen.

Für Dirk Zedler bietet die Juryarbeit erneut die Gelegenheit, seine langjährige Expertise in den Bereichen Fahrradsicherheit, Qualität und Produktbewertung in die unabhängige Beurteilung aktueller Entwicklungen und Innovationen der Fahrradbranche einzubringen.

02:15:24: Julian Großkopf mit persönlicher Bestzeit zum schnellsten Marathon eines deutschen Triathleten

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Was für eine Leistung: Unser Kollege und Profi-Triathlet Julian hat beim BMW Berlin-Marathon 2026 am vergangenen Sonntag seine eigene Bestzeit geknackt und damit erneut einen deutschen Rekord aufgestellt.

Mit 02:15:24 Stunden verbesserte er die Bestzeit eines deutschen Triathleten über die Marathondistanz – und damit seinen eigenen Rekord. Den hatte er erst im Dezember 2025 beim Valencia-Marathon aufgestellt, als er den

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bisherigen Rekordhalter Steffen Justus ablöste.

In Berlin ging es nun nochmal schneller: Mit einer beeindruckenden Zeit von 2:15:24 lief er auf Platz 51 der Gesamtwertung und belegte Platz 22 in seiner Altersklasse H.

Herzlichen Glückwunsch und großen Respekt für diese beeindruckende Performance!

Ach, das prüft Ihr auch?

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Überraschenderweise kannten bei unserer Kundenzufriedenheitsumfrage etwa die Hälfte unser Kunden das Portfolio und damit unser innovatives Leistungsspektrum des Prüflabors nicht. Daher weisen wir gerne darauf hin, dass wir nicht nur nach allen gängigen Fahrradnormen prüfen, sondern auch 43 Hausverfahren seitens der Deutschen Akkreditierungsstelle auditiert haben.

Unsere Prüfungen von Fahrrädern, Pedelecs (EPACs) und Transporträdern und deren
 
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Bauteilen in Ergänzung der lückenhaften Normen und oberhalb der zu schwach prüfenden Normen orientieren wir am Stand von Wissenschaft und Technik.

Dieser Terminus steht als Forderung genau so in der EU-weiten General Product Safety Regulation, die seit Dezember 2024 in allen Staaten der EU bindend ist.
Ganz pragmatisch heißt das, dass die Belastungen der Straße, des Waldwegs oder des Trails im Labor nachgestellt werden müssen. Wenn ein deutscher Mann im Durchschnitt knapp 90 Kilogramm wiegt, sind Prüfungen nach ISO 4210 oder EN 15194 schlicht nicht ausreichend.
Bei einem MTB der Kategorie 4 oder 5 sind die definierten Mindestanforderungen ebenfalls zu lasch.

Daher haben wir uns mit ca. hundert studentischen Abschlussarbeiten an Hochschulen und Universitäten, mit Realdatenerfassungen verschiedener Radkategorien im Fahrbetrieb, mit der Analyse unserer über 15.000 Gutachten und mit umfangreichen Validierungen durch Benchmarking schon vor zig Jahren auf den Weg gemacht, diese Lücken zu schließen. Was uns mit der höchsten Weihe, den 43 akkreditierten Hausverfahren, gelungen ist.

Eine große Wissenslücke besteht bei einigen unserer Kunden auch hinsichtlich der Teile, die wir prüfen. Im Grunde sind wir von A wie Aluminiumrahmen bis Z wie Zentrier-Präzision tätig.

Sprecht unser Team gerne an. Wir trainieren Eure Produkte gerne zur haltbaren und funktionalen Serienreife.