Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, -Technik und -Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach- bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

LKZ, 04.04.2017

Gut zu wissen - "Eine Probefahrt ist unumgänglich"

Beim Radkauf rät Dirk Zedler zum Gang in den Fachhandel. Nicht nur wegen der Beratung. "Eine Probefahrt ist unumgänglich, am besten mehrere Kilometer."

Von Rabattfeilscherei hält der Experte nichts. "Der Käufer sollte den Händler als Partner beim Service verstehen." So kann nach 300 Kilometern eine Inspektion vereinbart und dann zum Beispiel der Sattel getauscht werden, falls er sich als zu unbequem erweisen sollte. Ein guter Draht zum Händler lohnt auch bei E-Bikes: Sie brauchen mehr Service und regelmäßige Software-Updates.

"Finger weg von Kaufhausrädern", rät Zedler und berichtet von den Erfahrungen seines Prüfinstituts: Sie verlieren schnell ihre Funktionen. Für ein gutes Trekkingrad sollte man 500 bis 600 Euro ausgeben. Je teurer, desto langlebiger und feiner seien die Räder typischerweise gestaltet. "Zwischen 1000 und 1500 Euro gibt es richtige Klassemodelle."

Autor: Michael Müller

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