Das Zedler-Institut in den Medien
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Dipl.-Ing. Dirk Zedler, Sachverständiger für Fahrräder und Elektrofahrräder, über den Kauf gebrauchter Rennräder
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Wir gratulieren der Zedler – Institut für Fahrradtechnik und -Sicherheit GmbH, die als eines von sechs Unternehmen für den Umweltpreis für Unternehmen Baden-Württemberg 2014 in der Kategorie Handel und Dienstleistung nominiert wurde.
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Leserfrage
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Die Vergrößerungen der Laufräder bei MTBs waren laut Lieferanten überfällig. So konnten neue Kaufanreize geschaffen werden. Und jetzt? "26 Zoll ist tot", meint ein Industrievertreter im Sinne auch vieler anderer Lieferanten. Die kleinste der Laufradgrößen wird nach Meinung vieler Brancheninsider nur noch im Einsteigersegment eine Daseinsberechtigung haben. Ob aber nun 29er oder 27,5er die Zukunft sind, weiß noch niemand genau. Beide Größen existieren vorerst weiter. Um die Verwirrung komplett zu machen, setzen ein paar Hersteller aber wieder auf 26 Zoll. Während sich der Handel nur zwei Laufradgrößen wünscht, geht die Verwirrung also weiter. Und auch die neue Fahrradgattung Fatbikes rollt meist auf 26-Zoll-Reifen. Auf welches Maß Ihr Lieferant in Zukunft setzen wird, lesen Sie nachfolgend.
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Unisex, praktisch, gut – Tiefeinsteiger Rahmen sind bei Pedelecs der absolute Verkaufsschlager. Auch ohne die genauen Zahlen pro Hersteller zu kennen zeigt das Straßenbild, dass diese Pedelec-Gattung die absolute Nr. 1 ist. Das weit nach unten gezogene Zentralrohr ermöglicht einen tiefen Einstieg und öffnet so weiten Zielgruppen den Zugang zum Fahrrad. Erfreulich, denn auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder etwas Schwergewichtige können so wieder dem gesunden Radsport nachgehen und sind wieder mobil. Außerdem setzen sich junge Mütter trotz montiertem Kindersitz sofort bequem in den Sattel anstatt das wacklige Vabanquespiel beim Aufsteigen bei klassischen Rahmengeometrien zu riskieren. So gesehen spricht alles für ein Tiefeinsteigerrad.
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Das Ende der E-Bike-Nachfrage ist für viele Hersteller noch lange nicht erreicht. Dabei geben manche an, dass bereits 50% des Umsatzes mit E-Bikes erzielt werden. War bislang die Gruppe 50-Plus im Fokus, sollen nun jüngere Zielgruppen für Elektrofahrräder mobilisiert werden. Auch Pendler bieten noch ein großes Potenzial. Diese Möglichkeiten entdecken auch die Zubehörhersteller und bringen vermehrt E-Bike-spezifische Produkte auf den Markt. Doch es gibt auch mahnende Worte: "Man sollte die normalen Umsatzträger für den Alltag nicht vergessen", so ein Lieferant. Die Meinungen bei den Herstellern über die weitere Entwicklung sind kontrovers, wie das folgende SAZbike-Forum zeigt.