Das Zedler-Institut in den Medien
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Kein Aprilscherz: am 1. April - genau drei Jahrzehnte nach Gründung des Instituts für Fahrradtechnik Zedler – feiern die Ludwigsburger dieses Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür.
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Lohnt sich Lidl wirklich? Sind die Preise besser als bei Aldi, Rewe und Edeka? Und wie wichtig ist dem Konzern Tierwohl beim Fleisch?
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Am 9. November traf sich der Anfang des Jahres gegründete Parlamentskreis Fahrrad des Landtages Baden‐Württemberg mit Vertretern der Fahrradbranche im Seminar- und Museumsbereich des Zedler Instituts in Ludwigsburg zu einer dritten Sitzung. Thema: „Das Fahrrad als Wirtschaftsfaktor“.
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Am 7. April 2022 veranstalteten Zweirad- Industrie-Verband (ZIV), Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) und Verbund Service und Fahrrad (VSF) mit Vertretern aus Politik und Fahrradwirtschaft einen parlamentarischen Abend in der Landesvertretung NRW in Berlin. Dabei hob der Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing, die zentrale Bedeutung des Fahrrads für die Mobilitätswende hervor.
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Letzten Donnerstag (7. April) hatte das Verbandstrio Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV), der Bundesverband Zukunft Fahrrad e.V. (BVZF) und der Verbund Service und Fahrrad e. V. (VSF) Vertreter aus Politik und Fahrradwirtschaft zum Parlamentarischen Abend in die Landesvertretung NRW in Berlin eingeladen, der unter dem Motto „Fortschrittsmobilität einfach machen“ stand. Dabei hob der Bundesminister für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing die zentrale Bedeutung des Fahrrads für die Mobilitätswende hervor. Auch vor Ort in der Berliner Landesvertretung NRW: der Staatssekretär im Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Hendrik Schulte.
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Kommentar Dirk Zedler, Geschäftsführer Zedler-Gruppe
Fahrrad fahren mach nicht nur richtig Spaß, sondern ist nachhaltig und mithin der beste Kompromiss, um sich auf kurzen und mittleren Strecken fortzubewegen. Gesund, emissionslos, leise, geringer Materialeinsatz und wenig Platzverbrauch sind positive Attribute. Zurecht ist deshalb das Fahrrad als Teil der Lösung vieler aktueller Probleme zu sehen. Sich darauf auszuruhen, wie es meiner Beobachtung nach die Branchenakteure mehrheitlich tun, halte ich dagegen für völlig fehl am Platz. Über den ökologischen und auch gesellschaftlichen Fußabdruck der globalen Produktion weiß kaum ein Hersteller Bescheid. Das zu durchleuchten ist ein hohes Ziel, an dem man sich abarbeiten kann und das zudem viele Fehlerquellen birgt. Aus genannten Gründen das Thema gar nicht anzupacken, halte ich ebenfalls für falsch.