Das Zedler-Institut in den Medien
Lesedauer 4:15 Minuten
Dirk Zedler über Verfahren von Marktaufsichtsbehörden
Der Markt für Fahrräder wächst - und damit auch die Aufmerksamkeit der verschiedenen Marktaufsichtsbehörden. Gegen die Hersteller werden aus verschiedenen Gründen Verkaufsverbote verhängt.
Lesedauer 5:55 Minuten
In den letzten Monaten lenkten viele Fahrrad-Hersteller durch Rückrufaktionen die Aufmerksamkeit der Radfahrenden auf sich. Darunter auch eine Vielzahl bekannter Marken der Branche. Die Ursachen hierfür sind vielfältig.
Lesedauer 0:50 Minuten
Fahrradhersteller Stevens ruft einige 2021er-Modelle der E-Inception-Serie zurück, bei denen Kurbeln von E-Thirteen und ein Shimano-EP8-Antrieb verbaut sind. Bei mehreren Modellen kam es zu Rissen an der Antriebswelle des Motors. Doch auch andere Hersteller mit der E-Thirteen/Shimano-Kombi sind betroffen. Mit einer offiziellen Warnung an den Kunden bleibt Stevens jedoch alleine. „Mir ist in einer Treppenabfahrt an meinem Liteville die Kurbel abgefallen", berichtet ein Leser empört. Wir haben den Fahrradsachverständigen Dirk Zedler gefragt, was beunruhigte Kunden tun können.
Lesedauer 1:50 Minuten
Dirk Zedler, Geschäftsführer des Zedler-Prüfinstituts, weiß, wo sich die wahren Problemzonen am Fahrrad befinden
Lesedauer 1:00 Minute
Die neuen europäischen Fahrrad-Normen legen das minimale Qualitätsniveau für Fahrradprodukte fest. Das Technische Komitee (TK) 333 des Europäischen Komitees für Normung (CEN) hat bereits fünf Fahrradnormen aufgestellt (...). Seit 1. Januar 2007 sollten insgesamt 30 Länder (27 EU und 3 EFTA Länder) ihre bestehenden nationalen Normen gegen diese europäischen Normen, die zu einem einheitlichen CEN-Standard führen sollen, ausgetauscht haben.
Lesedauer 3:30 Minuten
Fahrradteile aus Carbon sind oft von mangelhafter Qualität und werden falsch montiert. - Wenn Dirk Zedler Gäste staunen lassen will, hebt er das Prunkstück seiner Fahrradsammlung mit zwei Fingern an. Beeindruckend daran sind nicht Zedlers Kräfte, sondern das Gewicht des Rades: Es beträgt weniger als sechs Kilogramm. "An einem Rennen dürfen Sie damit nicht teilnehmen", lächelt Zedler, "dafür ist es zu leicht." Die Untergrenze des Gewichts im Radrennsport liegt bei 6,8 Kilogramm. "Um die einzuhalten, können Sie Zubehör montieren, zum Beispiel zusätzliche Trinkflaschen."