Wir dokumentieren, vermessen, analysieren und bewerten Schäden an Fahrräder und E-Bikes und schreiben gerichtskonforme Gutachten
Wir erstellen schnelle und fachgerechte Gutachten über Fahrräder, E-Bikes und Transporträder. Egal ob Produkt-, Kraftfahr- oder Privathaftpflicht oder Einbruch-Diebstahl-Schaden: National und international ist unsere Kompetenz und Erfahrung aus mehr als 15.000 Gutachten stark gefragt. Bei Gericht, bei Versicherern und bei Herstellern haben unsere Gutachten aufgrund des Status als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger großes Gewicht.
Unser einzigartiges Wissen über Carbon und Erfahrung seit 1998 mit der Prüfung von dessen möglichen Schäden erlaubt uns, Carbon-Räder verlässlich in unserem eigenen akkreditierten Prüflabor präzise zu untersuchen.
Eines der größten Fahrrad-Archive weltweit gibt uns die Sicherheit, Schaden in allen Details präzise zu bewerten.
Andere schätzen nur, bei uns gibt es genaue Zahlen und Fakten – turnusmäßig von extern auditiert, akkreditiert und beurkundet.
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Ein Unfall, ein Diebstahl oder ein Bauteil, das plötzlich versagt: Danach wollen alle Beteiligten vor allem eins, nämlich Klarheit. Genau dafür sind wir da. Das Zedler-Institut erstellt ein Gutachten, das den Schaden dokumentiert und nachvollziehbar belegt, fachlich bewertet, und den Wert des Rads klärt. Ob Fahrrad, E-Bike oder Transportrad, ob Stahl, Titan, Aluminium oder Carbon. Liegt ein fragwürdiges Gutachten auf dem Tisch, prüfen wir auch das: Wir schauen, ob es fachlich stimmt und was darin fehlt.
Darauf ist Verlass: Dirk Zedler ist nicht nur von der IHK Stuttgart seit 1994 öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Fahrräder und sondern nach erneuter Prüfung seit 2014 auch für E-Bikes. Mehr als 15.000 Gutachten stammen vom Team aus unserem Haus, und sie halten auch vor Gericht stand. Wir arbeiten sachlich und neutral, für Versicherer, Rechtsanwälte, Hersteller und Händler genauso wie für Geschädigte und Unfallopfer.
Dass wir so genau sein können, hat neben der durchwegs akademischen Ausbildung der Sachverständigen mit extrem hoher Fahrrad-Affinität zwei weitere Gründe. Erstens haben wir in 35 Jahren ein riesiges Archiv aufgebaut, mit Katalogen, Spezifikationen, Geometriedaten und Preislisten. Damit wissen wir, wie ein Rad ausgestattet und was es wert war. Zweitens profitieren wir von einem der größten Prüflabore der weltweiten Fahrrad-Wirtschaft. Wir wissen, wie und warum Fahrradteile versagen.
Und der Ablauf bleibt einfach: Ist eine Besichtigung vor Ort nicht möglich, kümmern wir uns um Spedition und Transportversicherung für das Rad. Es genügt das Fahrrad bereitzustellen. Den Rest erledigen wir.
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Hinter jedem Gutachten steht ein Team an bike-affinen Ingenieuren, das sich ausschließlich mit Fahrrädern, Pedelecs und Transporträdern beschäftigt. Gründer Dirk Zedler ist seit 1994 öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, seit 2014 auch für E-Bikes, und begleitet seit Jahrzehnten Gerichtsverfahren. Diese Expertise teilen wir im ganzen Team, für Gerichte, Versicherer, Händler und Privatpersonen.
Wie war das Rad ausgestattet, ist es umgebaut, was hat es damals gekostet? Diese Fragen beantwortet unser Archiv mit Katalogen, Neupreisen, Stücklisten und Modelldaten von 1960 bis heute. Damit gleichen wir jeden Fall ab, vom Klassiker bis zum aktuellen E-Bike. So beruht unsere Bewertung auf echten Daten statt auf Schätzungen.
Wir bewerten Schäden nicht nur am Schreibtisch. In unserem branchenweit anerkannten und akkreditierten Prüflabor testen wir das komplette Rad und stellen Schäden auf unseren Prüfsystemen nach. Gutachter und Prüfingenieure arbeiten dabei Tür an Tür.
Bei Carbon bleiben Schäden oft unsichtbar und dennoch kann das Bauteil trotzdem kritisch im weiteren Betrieb sein – muss es aber nicht. Seit 1989 begleitet unser Gründer diesen Werkstoff, nahezu unzählige Veröffentlichungen und Vorträge in der Branche und darüber hinaus inklusive. Wir haben uns auf genau diese Fälle spezialisiert und wissen, wie man Carbonbauteile fundiert bewertet. Das ist besonders wichtig bei hochwertigen Rädern, bei denen es um viel Geld geht.
Gutachten für Materialversagen / Produkthaftungsfragen
Gutachten bei Schäden, Unfällen und Diebstahll
FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Versand und Verpackung
Für fundierte Fahrrad-Gutachten ist es unerlässlich, das verunfallte Fahrrad zu besichtigen und gegebenenfalls Vermessungen und weiterführende Prüfungen durchzuführen. Da diese Untersuchungen oft nicht alle vor Ort stattfinden können und da bei Besichtigungen mit langer Anreise hohe Fahrtkosten anfallen, hat sich der Versand des Fahrrads bewährt.
Einen für den Fahrrad-Versand notwendigen Karton gibt es in aller Regel beim Fahrradhändler, da dieser selbst Fahrräder in solchen Kartons geliefert bekommt. Oft geben die Händler diese Kartons kostenlos ab. Um das Fahrrad in einen großen Versandkarton zu verpacken, genügt es, den Lenker zu verdrehen, den Sattel tiefer zu stellen und die Pedale nach innen zu schrauben. Gerne stellen wir eine Anleitung zum Fahrradverpacken zur Verfügung. In Einzelfällen, in denen eine solche Vorgehensweise nicht möglich ist, können wir gegen Mehrkosten von EUR 40,00 € inkl. Mehrwertsteuer auch einen speziellen Versandkarton zur Verfügung stellen und zusenden. Selbstverständlich versichern wir das Fahrrad oberhalb des vorab abgeschätzten Zeitwerts.
Versandkosten:
Paketdienst: (DHL, Maximalgröße Karton Länge 135 x Breite 30 x Höhe 80 cm) 55,00 € inkl. Mehrwertsteuer und Handling
Spedition: 100,00 € inkl. Mehrwertsteuer und Handling
Verpackung: 40,00 € inkl. Mehrwertsteuer
Eine Transportversicherung über den Warenwert wird durch uns grundsätzlich abgeschlossen.
Tipp für Versicherer:
Um die Bearbeitung und den Versand zu beschleunigen, ist es hilfreich, den Geschädigten darüber zu informieren, dass sich ein Mitarbeiter des Zedler-Instituts bezüglich des Fahrradversands zur Gutachtenerstellung melden wird. Wir kümmern uns um den weiteren Ablauf und werden dem Geschädigten die notwendigen Informationen zukommen lassen. Die anfallenden Versandkosten werden von uns dann in die Rechnung aufgenommen.
Für die Versandabwicklung fallen Kosten für die Kommunikation mit dem Geschädigten/dessen Fahrradhändler, die Beauftragung der Spedition und das Verpacken des Fahrrades an. Dieser Zeitbedarf beträgt zwischen 0,5 und 1,5 Stunden und wird mit dem Stundensatz einer Hilfskraft berechnet.